Top-Smartphones im Vergleich: HTC One schlägt Samsung Galaxy S4

Das Frühjahr 2013 hat den Handymarkt, speziell den Sektor der Highend-Smartphones, kräftig aufgemischt. Nach dem im März veröffentlichten Neuling der taiwanischen Baureihe HTC One, hat Ende April der koreanische Branchenprimus Samsung mit seinem Galaxy S4 nachgelegt. Beide Geräte haben sich auf Anhieb an die Spitze diverser Handy-Hitlisten gesetzt und Konkurrenten wie Apple und Sony auf die Plätze verwiesen.

Auch bei den Technikexperten von CHIP Online führen die neuen Smartphone-Flaggschiffe aus Fernost die aktuelle Bestenliste an. Das Internetpotal hat dabei jedoch einen klaren Favoriten: Speziell aufgrund seiner hochwertigen Verarbeitung hat das HTC One im Gigantenrennen mit der Konkurrenz aus dem Hause Samsung die Nase vorn. Auf dem momentanen Bronzerang folgt übrigens nicht, wie zu erwarten wäre, Apples iPhone 5, das unter ferner liefen auf Platz 12 rangiert, sondern das Sony Xperia Z.

HTC One: Spitze in Verarbeitung und Performance

Laut CHIP Online setzt der taiwanische Hersteller HTC mit dem neuesten Spross seiner One-Baureihe neue Qualitäts-Maßstäbe. Das 4,7 Zoll große Full-HD-Display gehöre zum Besten, was der Smartphone-Markt zu bieten habe, und auch in Sachen Sound, Gesprächsakustik und Akkupower zeige das HTC One durchweg Stärken. Lediglich die bei schwachen Lichtverhältnissen zwar starke Kamera werde dem überzeugenden Gesamteindruck nicht ganz gerecht. Ihre Auflösung von heutzutage vergleichsweise mageren vier Megapixeln reiche lediglich für Bilder in “ordentlicher” Qualität. Vollends überzeugen konnte die Tester hingegen das hochwertige, 145 Gramm leichte Aluminium-Gehäuse in konvexer Bauform. Das Design des HTC One sei dem iPhone 5 absolut ebenbürtig, meint CHIP Online. Leider spiegelt sich dies jedoch auch im nicht herausnehmbaren Akku wider.

Samsung Galaxy S4: Top-Technik mit Plastikcharme

Auch Samsungs Galaxy S4 präsentiert sich laut CHIP Online als herausragendes Hochleistungs-Smartphone. Sein scharfes, farbenfrohes Display könne genau wie der ausdauernde Akku, die gute Sprachqualität und die insgesamt starken Leistungswerte überzeugen. Die 13-Megapixel-Kamera des S4 glänze mit kontrastreichen Aufnahmen, der zweifelhafte Plastikcharme des gut 130 Gramm leichten Gehäuses sei jedoch eines Smartphones der Premiumklasse nicht würdig. Bei der Verarbeitung bleibe Samsung deshalb klar hinter HTC, Apple und Co. zurück, und das Kunststoffgehäuse koste die Koreaner darüber hinaus den Spitzenplatz im Gesamtranking. Auch die im Vorfeld gehypten Software-Features des S4 in Sachen berührungslose Steuerung per Gestik und Mimik stellten sich im Test eher als unausgereifte Spielereien heraus.

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Erstellt am 08. Mai 2013 von Björn Katz

Stiftung Warentest prüft elektrische Zahnbürsten

Elektrische Zahnbürsten stehen im Ruf, gründlicher zu putzen als herkömmliche Handzahnbürsten. Stimmt so nicht, sagt zumindest Stiftung Warentest, denn in deren aktueller Testreihe erwiesen sich nur wenige Modelle als wirklich empfehlenswert. Erfreulich für Verbraucher: Die Testsieger-Zahnbürste ist bereits für weniger als 20 Euro erhältlich.

Gut und günstig: Testsieger Braun Oral-B Vitality Precision Clean

Billig schlägt teuer

Für Ausgabe 04/2013 nahm Stiftung Warentest 14 exemplarisch ausgewählte elektrische Zahnbürsten unter die Lupe, darunter neun Akku- und fünf Batteriemodelle in einer Preisspanne zwischen sechs und 160 Euro. Hauptsächliches Bewertungskriterium war der Faktor Zahnreinigung, aber auch Handhabung, Haltbarkeit und Umwelteigenschaften spielten eine Rolle. Für Verbraucher liefert das Testfazit eine gute und eine schlechte Nachricht: Zwar sind empfehlenswerte elektrische Zahnbürsten schon für kleines Geld zu haben, leider sind selbige aber auch rar gesät. Stiftung Warentest vergab das Testurteil “gut” nur selten und zur Wertung “sehr gut” reichte es ausschließlich für den Testsieger Braun Oral-B Vitality Precision Clean. Die akkubetriebene Zahnbürste kommt ohne große Extras und mit nur einer Putzeinstellung daher, dafür bietet sie laut Stiftung Warentest “sehr gute” Eigenschaften in Sachen Zahnreinigung und ist für einen Preis von unter 20 Euro auch noch ein echter Spartipp.

Akku schlägt Batterie

Die zweitplatzierte Philips Sonicare Diamond Clean schwebt mit einem Preis von knapp 140 Euro kostentechnisch in ganz anderen Sphären als der Testsieger, für Stiftung Warentest reichten die überzeugende Reinigungsleistung, die einfache Handhabung und die umfangreiche Ausstattung der Schallzahnbürste dennoch zum Urteil “gut”. Selbiges erreichte auch die drittplatzierte Curaprox Hydrosonic Dental Care. Die im Test vertretenen Batteriezahnbürsten konnten im Vergleich zu den hochwertigeren Akkumodellen kaum überzeugen. Als einziger “guter” Vertreter dieser Kategorie stellte sich die Sensident Batterie-Zahnbürste Expert der Drogeriekette Müller heraus. Hier müssen Verbraucher zwar deutliche Abstriche in Sachen Ausstattung und Handhabung machen, liegen mit einem Preis von nur sechs Euro aber auch unschlagbar günstig.

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Erstellt am 26. April 2013 von Björn Katz

Samsung Galaxy S4: Sparen bei der Tarifwahl

Ende April bringt Samsung sein neues Vorzeige-Smartphone, das Galaxy S4, auf den Markt. Mit flacherem Design, leicht gewachsenem Display, erheblich verbesserter Kamera und zahreichen Software-Neuerungen wird es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zum nächsten Hauptkonkurrenten für Apples iPhone aufschwingen. Im Vergleich zu den zahlreichen Kombi-Angeboten der großen Mobilfunkanbieter können Verbraucher mit einem separaten Gerätekauf plus Discounttarif mehrere hundert Euro sparen.

Gerätekauf günstiger als Kombi-Angebote

Laut eines Vergleichs aktueller Tarifdaten des Internetportals Verivox können Verbraucher, die den kommenden Smartphone-Hit Samsung Galaxy S4 selbst kaufen und mit einer Allnet-Flatrate eines Mobilfunkdiscounters koppeln, im Vergleich zu den Kombi-Paketen der großen Anbieter bis zu 700 Euro sparen. Samsungs neues Flaggschiff soll laut Preisempfehlung des Herstellers 729 Euro kosten, allerdings kann das Smartphone im Online-Handel bereits für 649 Euro, vereinzelt sogar ab 619 Euro vorbestellt werden.

Die großen Mobilfunkanbieter und Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus und O2 bieten das Galaxy S4 in Kombination mit verschiedenen Tarifen an. Dadurch werden die hohen Anschaffungskosten für das Gerät auf monatliche Beträge umverteilt und damit gestreckt. Auf den ersten Blick erscheinen die Kosten so geringer, unter dem Strich, so Verivox, rechne sich das kombinierte Angebot aus Gerät und Tarif jedoch nicht.

Allnet-Flatrate vom Discounter spart mehrere hundert Euro

Bei der Deutschen Telekom werden für das Galaxy S4 inklusive Tarif über zwei Jahre mehr als 1.900 Euro fällig. Kunden, die sich stattdessen für einen alternativen Mobilfunkdiscounter entscheiden, der einen Tarif im selben Netz anbietet, und das Smartphone separat erwerben, liegen deutlich günstiger. Beispiel Congstar: Hier liegt man mit einem vergleichbaren Tarif im Telekom-Netz plus eigenständigem Handykauf über den Online-Handel im selben Zeitraum gerade einmal bei etwa 1.2oo Euro – und spart damit ganze 700 Euro gegenüber dem Kombi-Angebot. Bei beiden Tarifen handelt es sich um Allnet-Flatrates, die Gespräche ins Handy- und Festnetz sowie die mobile Internetnutzung beinhalten.

Auch für die Mobilfunknetze von Vodafone, E-Plus und O2 gibt es alternative Discounter, die deutlich günstigere Tarifangebote offerieren. Vodafone beispielsweise verlangt für eine zweijährige Allnet-Flat plus Gerät knapp über 1.500 Euro, beim Anbieter 1&1 zahlen Kunden für einen vergleichbaren Tarif im selben Netz fast 400 Euro weniger, wenn sie das Galaxy S4 separat kaufen. Bei den Discountern DeutschlandSIM und Simyo ist gegenüber O2 bzw. E-Plus eine Ersparnis von jeweils rund 200 Euro möglich.

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Erstellt am 19. April 2013 von Björn Katz

Fahrradschlösser im Test von Stiftung Warentest

Das Fahrrad erfreut sich nicht nur im Freizeit- und Sportbereich, sondern auch als alltägliches Fortbewegungsmittel großer Beliebtheit. Schließlich ist es praktisch, günstig im Betrieb, umweltschonend und hält fit. Wer aber Tag für Tag aufs Rad steigt, stellt dementsprechend hohe Ansprüche an sein Material – und dessen Sicherheit. Ein verlässliches Schloss gehört gerade angesichts hunderttausender Fahrraddiebstähle pro Jahr in jede Satteltasche.

Nur fünf “gute” Fahrradschlösser

Pünktlich zum Frühjahrsbeginn hat die Stiftung Warentest insgesamt 37 Fahrradschlösser verschiedener Hersteller und Typen hinsichtlich Sicherheit und Praktikabilität geprüft. Darunter Bügelschlösser, Faltschlösser, Panzerkabel- und Kettenschlösser. Von letzteren beiden sollten Radler, die auf Nummer sicher gehen wollen, nach Ansicht der Experten lieber ganz die Finger lassen. Im Test erwiesen sich nämlich nur fünf von 37 Schlössern als “gut” – vier Bügelschlösser und ein Faltschloss. Den Testsieg erzielten die Bügelschlösser Abus Granit X-Plus 54 und Knog Strongman. Vor allem deren Qualitäten in Sachen Aufbruchsicherheit und Haltbarkeit überzeugten Stiftung Warentest. Weitere für “gut” befundene Schlösser dieses Typs sind das Abus Granit Plus 51 sowie das Abus Sinero 43. Als einziges Faltschloss konnte sich das Abus Bordo Granit X-Plus 6500 im “guten” Notenbereich platzieren. Von den getesteten Panzerkabel- und Kettenschlössern kam kein Modell über die Wertung “befriedigend” hinaus.

Handhabung contra Sicherheit

Die totale Sicherheit ist laut Fazit von Stiftung Warentest mit keinem Schlössertyp garantiert. Generell erwiesen sich Bügelschlösser im Test als die stabilste Variante, Nutzer müssen dabei aber mit einem entscheidenden Nachteil leben: Die Bügelform ist starr und unflexibel, ein Anschließen des Rads ist deshalb nur sehr begrenzt möglich. Flexibler sind diesbezüglich Faltschlösser, von denen sich im Test allerdings nur ein Vertreter als wirklich sicher erwies. Ketten- und Kabelschlösser sind noch einfacher zu handhaben, kommen laut Stiftung Warentest aufgrund ihrer relativ geringen Widerstandskraft aber eher als zusätzliche Sicherung, beispielsweise für die Räder, in Frage. Von den oft zu findenden und zudem günstigen Spiralschlössern raten die Experten komplett ab. Sie seien innerhalb von Sekunden zu knacken und wurden deshalb nicht in die Testreihe einbezogen.

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Erstellt am 16. April 2013 von Björn Katz

Free SMS: Kostenlose Kurzmitteilungen via SMS-Lotse

In Deutschland werden jedes Jahr mehr als 40 Milliarden Kurzmitteilungen auf Handys und Smartphones gesendet – Tendenz steigend. Und mit der zunehmenden Vernetzung weiterer Mobilgeräte wie Notebooks und Tablet-PCs steigt nicht nur der SMS-Verkehr im Handy-Netz, sondern auch die Zahl der über das Internet verschickten Mitteilungen. Letzteres ist mithilfe weniger Klicks auch völlig kostenfrei möglich.

Kostenfrei und ohne Anmeldung

An dieser Stelle kommt das Internetportal sms-lotse.de ins Spiel. Der SMS-Lotse war die erste Service-Seite im deutschen Netz mit dynamischer Free-SMS-Anbieterliste und ist bereits seit mehreren Jahren als einer der Pioniere im Bereich Gratis-Kurzmitteilungen aktiv. Obenan steht das Versprechen, dass jeder gelistete Free-SMS-Anbieter zuvor sorgfältig geprüft wurde – Nutzer können sich also darauf verlassen, dass ihre SMS auch tatsächlich ankommt. Das Prinzip funktioniert garantiert kostenfrei und ohne Anmeldung und erfreut sich nicht zuletzt deshalb großer Beliebtheit: Der SMS-Lotse verzeichnet pro Tag rund 20.000 User, und jeden Monat werden über die gelisteten Partnerseiten mehr als eine Million Kurzmitteilungen versendet.

Sekündlich aktualisierte Anbieterliste

Das Prinzip ist denkbar einfach: Der SMS-Lotse veröffentlicht eine Liste mit Anbietern, über die zum jeweiligen Zeitpunkt kostenlos und weltweit SMS versendet werden können. Zu diesem Zweck fragt das System sekündlich bei allen gängigen Free-SMS-Diensten freie SMS-Kontingente ab und überprüft diese permanent hinsichtlich Qualität und Verfügbarkeit. Auf diese Weise bietet der SMS-Lotse Nutzern eine dynamische Anbieterliste, die vollautomatisch und kontinuierlich aktualisiert wird. Das einzige, was die User tun müssen: Anbieter auswählen, Nummer und Nachricht eingeben, Gratis SMS versenden.

Trends von Messaging bis Lifestyle

Ergänzt wird der SMS-Lotse vom Trend-Lotsen, einem redaktionell aufbereiteten Online-Magazin, das vor allem Jugendliche und junge Erwachsene über News und Trends in Sachen Messaging, Lifestyle und Entertainment informiert. Neben Tipps und Tricks rund ums Thema Handy, wird zu neuen technischen Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt, aktuellen Kino-Highlights, Games, TV und vielem mehr berichtet.

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Erstellt am 09. April 2013 von Björn Katz

Badmintonschläger online kaufen

In früheren Zeiten zunächst als “Federball” belächelt und weitestgehend in den Garten oder an den Strand verbannt, hat sich das dynamische Rückschlagspiel Badminton auch in Deutschland längst zum Trendsport entwickelt. Dem Deutschen Badminton-Verband gehören derzeit mehr als 200.000 Mitglieder in fast 3.000 Vereinen an. Zudem tummeln sich etwa 4,5 Millionen Freizeitspieler regelmäßig in den vielen Sporthallen und -zentren der Bundesrepublik. Kein Wunder, denn Badminton kann sowohl als Einzel- als auch Mannschaftssport ausgeübt werden, ist vergleichsweise einsteigerfreundlich, durch seine hohe Laufintensität und Schnellkraft aber gleichzeitig ein wahrer Fitnessmotor.

Badmintonschläger von Talbot Torro

Die Wurzeln des Badminton-Sports liegen im Indien der Kolonialzeit, wo ihn britische Offiziere Mitte des 19. Jahrhunderts erfanden. Es gibt jedoch Belege dafür, dass ein Schlagspiel mit gefederten Bällen in rudimentärer Form bereits von uralten Kulturen wie den Inka und Azteken betrieben wurde. Heute wird Badminton weltweit von über 14 Millionen Spielern in mehr als 160 Nationen wettkampfmäßig betrieben. Und während die Schläger der britischen Sportpioniere anno dazumal noch aus schlichtem Holz waren, werden moderne Badminton-Profis mit hochwertigen Materialien wie Titan oder Aluminium ausgestattet.

Wie bei vielen anderen Sportarten auch, legt beim Badminton das Material, sprich der Schläger, den Grundstein für ein gutes Spiel. Selbstverständlich richtet sich die Wahl des passenden Sportgeräts nach den eigenen Ansprüchen – zwischen einem Einsteigerschläger und einem Profi-Racket liegen preislich immerhin rund 200 Euro. Nichtsdestotrotz werden auch Anfänger und Gelegenheitsspieler mit schwerem, instabilem oder schlecht verarbeitetem Material schnell müde Arme bekommen und den Spaß am Spiel verlieren. Einsteigerfreundliche Modelle sowie professionelle Badmintonschläger in großer Auswahl bietet der auf Badminton und Squash spezialisierte Online-Shop Captain-Racket.de. Hier finden sich alle etablierten Marken von Victor und Carlton über Oliver bis hin zu Babolat, Talbot Torro und Li-Ning. Darüber hinaus können Spieler den Schläger ihrer Wahl nach Kriterien wie Material, Rahmen, Besaitung, Schaft oder Griffstärke auswählen. Ein umfangreiches Zubehörsortiment von Taschen, Schuhen, Bekleidung sowie Bällen, Griffbändern, Saiten und vielem mehr ergänzt das Angebot.

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Erstellt am 02. April 2013 von Björn Katz

Yellostrom bietet Gastarife an

Strom ist gelb, Gas jetzt auch

Yellostrom, das durch den Werbespruch “Strom ist gelb” bekannt geworden ist, bietet neuerdings auch Gas für Endkunden an. Das Kölner Unternehmen bieter unter dem Namen Yello Gas einen Gastarif für Vebraucher an. Die Yello Gaspreise sind dabei genau wie die Strompreise abhängig vom Wohnort des Verbrauchers.

Yello StromNach Angaben des Unternehmens kann ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden im Vergleich zum Grundversorger dabei jährlich bis zu 400 Euro sparen – eingerechnet der Wechselprämie zu Yello von 50 Euro.

Preisgarantie, Einfacher Wechsel, guter Kundenservice

Der Stromanbieter Yello Strom aus Köln bietet Neukunden eine einjährige Preisgarantie an, die auch die derzeit viel diskutierten Steuern und Abgaben umfasst.  Yellostrom möchte auch im Bereich Gas einen “Einfachen Wechsel, faire Vertragsbedingungen und einen super Kundenservice anbieten.

Wie der Tarif Yello Gas im Vergleich zu anderen Gasanbietern abschneidet, könnten Sie schnell und einfach durch einen Tarifvergleich auf einem Vergleichsportal im Internet feststellen.

Allgemeines zum Stromtarif Yello Gas

Anbieter: Yello Strom GmbH

Tarifname: Yello Gas

Gültig seit:05.10.2012

Vertragslaufzeit: 12 MonateVerlängerung: 12 MonateKündigungsfrist: 6 Wochen

Kosten / Preisstruktur zum Gastarif von Yello Gas

Yello Gas – eine Marke der Yello Strom GmbH bietet Tarife, die in Abhängigkeit vom Standort variieren.

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Erstellt am 29. März 2013 von Jorek

Sat-Empfänger im Test von Stiftung Warentest

Satelliten-Empfänger ermöglichen TV-Zuschauern eine schier unendliche Programmvielfalt. Allein für Deutsch­land werden auf diesem Wege mehr als 1.700 Sender übertragen – über 540 davon sind frei empfang­bar und mehr als 40 strahlen in HD aus. Mit dieser Angebotsfülle kann derzeit kein anderer Übertragungsweg mithalten. Zum Vergleich: Deutsch­lands größter Kabelnetzbetreiber, Kabel Deutschland, über­trägt je nach Wohn­ort bis zu 100 Sender digital, davon weniger als 20 in HD. Obendrein fallen beim TV-Empfang per Satellit im Unterschied zum Kabelfernsehen keinerlei monatliche Gebühren an.

Gute Sat-Empfänger ab 90 Euro

Die Stiftung Warentest hat in Ausgabe 03/2013 insgesamt zwölf HD-fähige Sat-Empfänger geprüft, darunter vier mit Single-Tuner und Aufzeichnungsmöglich­keit via USB sowie acht mit Twin-Tuner und aufnahmebereiter interner bzw. externer Fest­platte. Die getesteten Geräte lagen preislich zwischen knapp 80 und über 500 Euro. Fazit der Tester: Gute Sat-Empfänger zum reinen Fernsehen erhalten Verbraucher bereits ab 90 Euro. Stehen allerdings interne Festplatten und generell mehr Ausstattung und Komfort auf dem Wunschzettel, wird schnell ein Vielfaches dieser Summe fällig.

Den Testsieg unter den einfachen Sat-Empfängern mit Single-Tuner holte der ab knapp 150 Euro erhältliche Telestar Teledigi 4 HD mit der Gesamtnote 2,2. Das Gerät punktete mit einfacher Handhabung, geringem Stromverbrauch und sehr gutem Ton. Darüber hinaus bietet der Empfänger von Technisat die Option, auf Medienserver zuzugreifen sowie Sendungen auf eine externe Festplatte aufzuzeichnen. Einziger Wermutstropfen des Testsiegers war seine lediglich “befriedigende” Darstellung analoger Bilder. Ebenfalls im “guten” Notenbereich lagen die zweit- und drittplatzierten Sat-Empfänger Technisat TechniBox S1+ und Smart CX01 PVR ready.

Unter den Sat-Empfängern mit Twin-Tuner und insgesamt gehobener Ausstattung belegte der Kathrein UFS 925 HD 500GB den Spitzenplatz mit der Endnote 2,0. Das in schwarz und silber erhältliche Gerät glänzte im Testlabor mit ausgesprochener Vielseitigkeit, gutem Bild und sehr gutem Ton, liegt mit einem Preis ab knapp 430 Euro allerdings auch kostentechnisch in der Luxusklasse. Auf exakt demselben Preisniveau befindet sich der in dieser Kategorie zweitplatzierte und ebenfalls mit der Note 2,0 bewertete Technisat Digicorder Isio S 500GB.

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Erstellt am 28. März 2013 von Björn Katz

Samsung Galaxy S4: Neues Smartphone-Flaggschiff erscheint Ende April

Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat mit seinem Erfolgs-Smartphone Galaxy S3 sowie dessem kleinen Bruder, dem Galaxy S3 Mini, nicht nur kräftig die Kassen klingeln lassen, sondern auch die Siegertreppchen zahlreicher Testreihen erklommen. Deshalb werden an das in Kürze erscheinende Nachfolgemodell schon jetzt hohe Erwartungen gestellt.

Das Samsung Galaxy S4 wird Ende April auf den Markt kommen – soviel verrieten die Südkoreaner vor wenigen Tagen auf einer groß angelegten Show in New York. Während zum Thema Preis ebenso wenig gesagt wurde wie zu den hierzulande erscheinenden technischen Varianten des neuen Smartphone-Flaggschiffs, wurde eines sehr deutlich: Das Galaxy S4 wird weder durch radikale Designänderungen noch mit massiven Hardware-Sprüngen auftrumpfen. Vielmehr sollen zahlreiche interessante Software-Funktionen das Galaxy S4 zum neuen Hauptrivalen von iPhone 5 und Co. machen.

Berührungsloses Bedienkonzept

Obwohl das in Full-HD erstrahlende Display des Galaxy S4 gegenüber dem Vorgängermodell leicht von 4,8 auf fünf Zoll wächst, wird das Gerät insgesamt minimal leichter und flacher ausfallen. Das Gehäuse behält seinen Plastik-Charme, die rückseitige Hauptkamera legt hingegen von ehemals acht auf künftig 13 Megapixel merklich zu. Als Betriebssystem kommt die Android-Version Jelly Bean inklusive Samsung-eigener Feinheiten zum Einsatz. Besonderes Feature: Das Galaxy S4 soll auf Gesten, Sprache und sogar Blicke reagieren können und auf diese Weise eine berührungslose Bedienung ermöglichen. In der Praxis, so verspricht Samsung, können dann beispielsweise Dokumente durch Handbewegungen in der Luft umgeblättert, Webseiten per Kippbewegung rauf- und runtergescrollt und Videos allein durch einen abschweifenden Blick angehalten werden. Das Prinzip könnte fettfingerverschmierte Displays zur Geschichte werden lassen, funktioniert aber letztlich nur mithilfe von Apps, die speziell daran angepasst sind.

Samsung hat von seiner Galaxy-S-Serie weltweit bislang rund 100 Millionen Smartphones abgesetzt. Allein das Galaxy S3 verkaufte sich etwa 40 Millionen mal und machte Samsung damit zur Nummer eins auf dem globalen Handymarkt. Einzig in den USA führt Intimfeind Apple noch die Verkaufscharts als Marktführer an und wird sich angesichts des neuen Samsung-Smartphones wohl gezwungen sehen, noch in diesem Jahr mit der nächsten iPhone-Variante zu reagieren.

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Erstellt am 20. März 2013 von Björn Katz

Online-Gutscheine: Rabatte beim Shopping im Internet

Rabattaktionen durch Gutscheine und Coupons stellen ein werbewirksames Lockmittel von Händlern dar, bieten Verbrauchern aber gleichzeitig die Chance zu attraktiven Vergünstigungen. Deshalb hat das vor allem aus Werbeflyern und Zeitungsannoncen des örtlichen Handels bekannte Prinzip längst auch Einzug in die Welt des Online-Shoppings gehalten. Kunden, die gezielt Rabattaktionen im Auge behalten, können so bares Geld sparen.

Gutschein-Suche mit dem Sparspion

Online-Händler vergeben Gutscheincodes und virtuelle Coupons, sowohl um Neukunden zu gewinnen als auch um Bestandskunden zu halten. Verbraucher können diese Praxis gewinnbringend für sich nutzen und in zahlreichen Internetshops regelmäßige Vergünstigungen erzielen, die zumeist zwischen fünf und zehn Euro liegen. Das einzige Problem: Wie findet man als Online-Shopper die jeweils laufenden Rabattaktionen? An dieser Stelle hilft das Gutschein-Portal Sparspion.com.

Der Sparspion findet aktuelle Gutscheine verschiedener Onlineshops, mit denen direkt beim Kauf Geld gespart werden kann. Werbeaktionen dieser Art sind im Internethandel mittlerweile so gängig und zahlreich, dass sich bei nahezu jedem Einkauf ein bestimmter Rabatt erzielen lässt. Das Portal Sparspion recherchiert die entsprechenden Gutscheincodes und listet sie für interessierte Käufer auf. Gibt man diese Codes im Warenkorb des zugehörigen Onlineshops an, ist der Preisvorteil garantiert.

Neben Gutscheinen und Coupons veranstalten Onlineshops auch häufig Sonderaktionen, bei denen bestimmte Artikel oder auch ganze Warengruppen vergünstigt angeboten werden. Auch über solche temporären Schnäppchen berichtet der Sparspion regelmäßig. Online-Shopper, die fortlaufend über Coupons, Rabatte und Sonderverkäufe im Internet informiert werden möchten, können zudem den speziellen Gutschein-Newsletter von Sparspion in Anspruch nehmen.

Zu den beliebtesten Gutscheinaktionen, die bei Sparspion auch aktuell gelistet sind, zählen unter anderem bekannte Online-Größen wie Otto, Zalando oder Amazon, aber auch spezielle Nischenanbieter wie Myphotobook, Docmorris oder Zooplus. Bei all diesen Shops und vielen weiteren lassen sich zum Teil erhebliche Rabatte erzielen – sei es durch Neukundenboni, Schnäppchenaktionen oder wiederkehrende Gutscheincodes.

Bild © Pixelio, Gerd Altmann, photoshopgraphics.com

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Erstellt am 14. März 2013 von Björn Katz