Nokia: Mit Lumia und Windows Phone in die Zukunft

Nokias Hoffnung: Die Lumia-Reihe

Nokia blickt derzeit hoffnungsvoll in ein schweres Jahr 2012, wo man durch die Kooperation mit Microsoft wieder zurück in die Erfolgsspur finden will. Dabei helfen sollen diverse Finanzspritzen, die im Milliardenbereich liegen. Beide Konzerne haben jedoch diese Zusammenarbeit bitter nötig, wenn man den Anschluss auf dem boomenden Smartphone-Markt finden will. Nokia und Microsoft gelten als Verlierer des Mobile Commerce, da man es versäumt hat, mit eigenen, hochqualitativen Produkten mit den iPhones, Galaxys und Tablets der Branchen-Riesen Apple, Samsung und HTC mitzuhalten.

Nokia bestätigte jetzt die erste Finanzspritze Microsofts, die man bereits im 4. Quartal 2011 erhalten habe. Im Gegenzug wird der finnische Telekommunikationskonzern verstärkt das von Microsoft entwickelte Betriebssystem für Mobilfunktelefone Windows Phone als Plattform verwenden. Mit der neuen Lumia-Serie hat Nokia mittlerweile auch bereits 3 Smartphones auf dem Markt, die auf dem Microsoft-System beruhen. Auf der CES in Las Vegas wurde kürzlich das Highend-Modell Lumia 900 vorgestellt, das im März in den USA beim großen Provider AT&T erscheinen soll. Über eine Veröffentlichung in Europa ist derzeit noch nichts bekannt, eine Vorstellung für den europäischen Raum wird jedoch für den Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar erwartet.

Auf dem Papier könnte Nokia mit dem Lumia 900 ein mehr als konkurrenzfähiges Smartphone in petto haben. 4,3-Zoll-Display, 1,4-GHz-Prozessor, 8-Megapixel-Kamera und 16 GB interner Speicher sind technische Grundvoraussetzungen, um ein Handy der oberen Klasse ins Rennen zu schicken. Problematischer könnte sich dabei  eher das Betriebssystem erweisen, das (noch) wenig bekannt ist und Verbraucher fast ausschließlich zu Apple und iOS oder zu einem der Android-Smartphones  greifen. Auch die App-Märkte von Apple und Google haben mittlerweile einen Umfang erreicht, an den Nokia und Microsoft nur schwer herankommen dürften.

Dennoch könnte die Lumia-Reihe der Beginn eines Aufwärtstrends und eines Imagewechsels sein, da Nokia bereits über 1 Million Lumia-Modelle verkaufen konnte. Microsoft ist mit der Erschaffung eines dritten Betriebssystems am Markt und der Zusammenarbeit mit Nokia optimistisch, eine echte Alternative zu den beiden Großen im Business entwickeln zu können.

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Erstellt am 27. Januar 2012 von Jan Schäfer

Nintendo: Rekord-Verluste in 2011

Während Apple jetzt kürzlich seine Umsatzzahlen für das abgelaufene Jahr 2011 präsentierte und mit einem Gewinn von 13 Milliarden auf einer beispiellosen Erfolgswelle schwimmt, geht es dem japanischen Gaming-Konzern Nintendo alles andere als gut. Im aktuellen Geschäftsjahr (das am 31. März endet) geht man von einem Verlust in Höhe von gut 600 Millionen Euro aus.  Zu Beginn des Geschäftsjahres hatte Nintendo „nur“ ein Minus von knapp 200 Millionen kalkuliert. Die Einschätzung wurde nun korrigiert, so dass man wohl den höchsten Verlust der Firmengeschichte einfahren wird.

Die Gründe für derartig hohe Verluste sind mit Sicherheit vielfältiger Art, doch die starke Konkurrenz sowie eine nicht ganz glückliche Preis-Politik könnten unter anderem zu dieser Krise geführt haben.  Die Wii verkaufte sich in den letzten Monaten zwar immer schlechter, aber man hatte mit dem Nintendo 3DS  (nach einer Preissenkung von 250 auf 150 Euro) einen sich gut verkaufenden Handheld in den Läden, so dass sich die rückläufigen Absatzzahlen der Wii eigentlich zumindest zu einem Teil hätte decken müssen. Weil jedoch die Wii rote Zahlen schrieb, entschied man sich auch bei der Konsole für einen Preisnachlass. Als Folge begeisterte Nintendo zwar mit äußerst günstiger (und auch guter) Unterhaltungselektronik, doch der versprochene Gewinn blieb damit aus. Im Gegenteil, der Umsatz des Konzerns brach um 31 Prozent ein und führte so zu den erschreckenden Geschäftszahlen für das Jahr 2011. Daran ändern konnten auch nichts die 3DS-Spiele Super Mario 3D Land, Mario Kart 7 und Hunter Tri G, die sich über eine Million Mal verkauften.

Hoffnung setzt Nintendo jetzt in den Launch der neuen Wii U Ende 2012. Im Dezember soll die Konsole dann in den USA, Japan, Europa und Australien veröffentlicht werden. Was Fans und Gamer dabei erwartet, ist bisher nur Spekulation. Blogs und Fachportale sprechen von einem 3-GHz-Quad-Core-Prozessor von IBM und einer Grafikkarte, dessen Leistung in etwa der der Xbox 360  und der PS3 entsprechen soll. Die Wii U soll keine DVDs oder Blu-rays wiedergeben können, so dass es wohl eine reine Spielekonsole werden soll. Der Controller soll sich allerdings von den anderen Konsolen abheben. So dient dieser als Bewegungssteuerung, kann jedoch auch als Konsole fungieren, da der Controller einen 6,2-Zoll-Touchscreen integriert hat, über den ebenfalls gespielt werden kann. Dabei werden die Spieldaten per WLAN von der Wii U – Konsole auf den Controller übertragen.

Ob das alles ausreicht, um Nintendo wieder in die Spur zu bringen, bleibt abzuwarten. Den aktuellen Informationen und Gerüchten zufolge wird die Wii U technisch zwar der Xbox und der PS3 Paroli bieten können, doch Microsoft arbeitet ebenfalls an einer Neuauflage seines Verkaufsschlagers (Xbox 720) und Sony wartet mit einer Produktpalette auf, an die Nintendo nicht so schnell heranreichen wird. Auch die Tatsache, dass man ausschließlich eine Spielkonsole produzieren und keinen Blu-ray-Player integrieren will, könnte nach hinten losgehen, da Sonys PS3 eine derartigen Player aufweist, was für viele Kunden häufig ein (zusätzliches) Kaufargument darstellt. Auch die Xbox 720 soll mit einem Blu-ray-Player ausgestattet werden.
Dennoch kann man natürlich jetzt noch nicht den Erfolg oder Misserfolg der Wii U prognostizieren, da sie sich noch in einem Entwicklungsstadium befindet und sich daher noch so einiges tun kann. Für Nintendo kann man jedoch nur hoffen, dass sie mit ihrer Wii U einen Hit landen und so die Wende einleiten.

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Erstellt am 27. Januar 2012 von Jan Schäfer

Apple erzielt Rekordgewinne – iPhone 5, iPad 3 und iTV sollen folgen

Trotz der sich in letzter Zeit häufenden Rechtsstreits zwischen Apple und diversen Konkurrenten schwimmt das kalifornische Unternehmen auf einer nie gekannten Erfolgswelle. Mit den kürzlich bekannt gegebenen Umsatzzahlen für das abgelaufene Jahr 2011 wurden sämtlliche Prognosen bei Weitem übertroffen. Vor allem die gigantische Nachfrage nach den Zugpferden iPhone und iPad kurbelte die Verkäufe derartig stark an, dass Apple seine Gewinne in 2011 im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppeln konnte. Allein im vierten Quartal spülte insbesondere das Weihnachtsgeschäft mehr als 46 Milliarden US-Dollar in Apples Kassen – der Reingewinn betrug 13 Milliarden Dollar. Allen Unkenrufen zum Trotz erwies sich das im Oktober letzten Jahres eingeführte iPhone 4S dabei offensichtlich als äußerst kluger Schachzug.

Die Marke iPhone ist Apples eindeutiger Verkaufsschlager. Der Konzern vermeldet einen Absatz von 37 Millionen seiner Smartphones in 2011. Darüber hinaus wurden mehr als 15 Millionen iPads unter die Weltbevölkerung gebracht und auch der Absatz an Mac-Computern stieg um rund ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr. Die Konkurrenz dürfte angesichts der aktuellen Zahlen mehr als nur weiche Knie bekommen. Apple überflügelte mit seinen Umsätzen erstmals den weltweit größten IT-Konzern Hewlett Packard und ließ nicht zuletzt Intimfeind Microsoft äußerst blass aussehen. Dessen Gewinne lagen im letzten Jahresabschnitt im Vergleich zu Apple gerade mal bei der Hälfte. Microsoft begründet dies mit der allgemein umgreifenden Flaute am PC-Markt sowie Engpässen bei Festplatten, die durch die Flutschäden in Thailand entstanden.

Laut Apple-Chef Tim Cook hat das Unternehmen auch für das gerade begonnene Jahr 2012 jede Menge neuer Verkaufsschlager in der Pipeline. Zwar stehen für die Nachfolger der bekannten Marken noch keine genauen Release-Termine fest – dass sie kommen, dürfte aber so sicher sein wie das Amen in der Kirche. Bereits im anstehenden Frühjahr, möglicherweise sogar schon Ende Februar, rechnen Insider mit der offiziellen Präsentation des iPad 3. Der neue Tablet-PC soll seine Vorgänger mit einem noch schärferen Display und einem schnelleren Prozessor toppen. Auch die vermeintliche Faktenlage zum iPhone 5 nimmt weiter zu. Laut Gerüchteküche soll diesbezüglich ein komplett neues, ultraschlankes Design die Käuferscharen in Ekstase versetzen. Neben ebenfalls sehr wahrscheinlichen Neuauflagen des iPod könnte Apples Produktpalette auch durch den Einstieg in den TV-Geräte-Markt erweitert werden. Ein per Sprachsteuerung bedienbarer Fernseher namens iTV soll mutmaßlich gegen Ende des Jahres vorgestellt werden.

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Erstellt am 27. Januar 2012 von Björn Katz

Apple: Erneute Klage gegen das kalifornische Unternehmen

Es vergeht derzeit kaum eine Woche ohne Nachrichten und Berichte über Rechtsstreitereien zwischen Apple und diversen anderen Konzernen. Dieses Mal handelt es sich ausnahmsweise um keine Klage Samsungs, sondern um die des Unternehmens Motorola Mobility. Dieses wirft Apple vor, mit dem iPhone 4s sowie dem Online-Dienst iCloud insgesamt gegen sechs Motorola-Patente zu verstoßen. Die Klage wurde vor einem Bezirksgericht in Florida eingereicht. Motorola Mobility verweist in seiner Klageschrift auf irreparable Schäden, die Apple durch seine Urheberrechtsverstöße verursacht habe.

Die Klage dürfte nicht ausschließlich von Motorola Mobility kommen. Auch Google wird diese Klage abgesegnet haben, da der Konzern Motorola in absehbarer Zeit übernehmen wird und bereits über Verträge verfügt, die es Motorola nicht erlauben, ohne Googles Zustimmung neue Verfahren wegen geistigen Eigentums einzuleiten.
Neben dieser neuen Klage hat Motorola gegen Apple bereits eine weitere Klage laufen, die dem Konzern aus Cupertino die Verletzung von 18 Mobilfunkpatenten vorwirft.

Aktuell haben neben Motorola auch der taiwanesische Smartphone- und Tablet-Hersteller HTC sowie der südkoreanische Elektronik-Gigant Samsung Klagen gegen Apple laufen. Insbesondere Samsung macht immer wieder mit einer Reihe von Klagen auf sich aufmerksam. Apple ist in diesem Kontext jedoch alles andere als unschuldig. Der Konzern der iPhones und iPads klagt ebenfalls fleißig gegen diverse Patentverletzungen gegen verschiedene Mitstreiter.

Dass derartige Klagen nicht nur die Zeit der Richter und Anwälte beanspruchen, sondern auch Erfolg haben können, hat das letzte Jahr gezeigt. Apple erwirkte ein Verkaufsverbot des Samsung Galaxy Tab 10.1 in Europa, so dass sich Samsung gezwungen sah, seinen Tablet-PC im Design zu verändern, um das Verbot zu umgehen. Auch gegen HTC konnte Apple vor Gericht einen Sieg einfahren, als man im Dezember ein ab April 2012 geltendes Importverbot für einige HTC-Handys in die USA erwirkte.

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Erstellt am 26. Januar 2012 von Jan Schäfer

Samsung Galaxy S3 und HTC Edge – Aktuelle Infos

Der Vorgänger des Galaxy S3, eins der besten Smartphones auf dem Markt.

Haben wir in den letzten Tagen noch ausführlich über den neusten Stand des iPhone 5 berichtet, ist mittlerweile auch einiges an Input für das Samsung Galaxy S3 und das HTC Edge verfügbar. Von beiden Smartphones wird erwartet, dass diese auf dem Ende Februar anstehenden Mobile World Congress in Barcelona, der weltgrößten Handymesse, präsentiert werden. Wir wollen daher an dieser Stelle aktuelle Infos und sicherlich auch einige Gerüchte zusammentragen.

 
Samsung Galaxy S3
Das Samsung Galaxy S3 gilt als der größte Konkurrent zum heiß erwarteten iPhone 5. Bereits das Galaxy S2 imponierte mit starkem Prozessor, erstklassigem Display und einer smarten Bedienung. Mit dem S3 will der koreanische Konzern jetzt noch einen draufsetzen. Designtechnisch will man dabei mit einem noch größeren Display auffallen. Einschlägige Blogs verweisen auf einen 5-Zoll-Screen, womit das S3 ein Stückchen näher an den Hybriden aus Smartphone und Tablet, das Galaxy Note, rücken würde. Vorherige Berichte sprachen von einem 4,7-Zoll großen Display, wobei selbst das eine Spur größer als das S2 sein würde, das schon mit einer Größe von 4,3 Zoll beeindruckte. Das Display soll bis an den Rand heranreichen, um das gesamte Handy nicht ausufernd groß werden zu lassen. Als Auflösung sollen 1280 x 720 Pixel zum Einsatz kommen.

Als Prozessor soll erstmals ein Quadcore-CPU mit einer 1,5 GHz-Taktung Anwendung finden. Der interne Speicher soll den meisten Quellen nach bei wahlweise 32 oder 64 GB liegen und zudem, im Gegensatz zum Galaxy Nexus, durch einen microSD-Kartenslot erweiterbar. Auch eine 12-Megapixel-Kamera scheint nicht unwahrscheinlich, ebenso wie eine 2-Megapixel-Fronkamera. NFC, USB und auch LTE finden sich in einigen Vorberichten über das S3, wobei man aber bei der LTE-Funktion abwarten muss, ob diese auch ihren Weg in die europäischen Modelle finden wird, da die Sprachtelefonie hier in Deutschland darauf noch nicht ausgelegt ist. Insgesamt soll das Smartphone nur 9 Millimeter dick sein und somit kaum dicker als das Motorola RAZR, das bisher das dünnste erhältliche Handy auf dem Markt darstellt. Vor allem in Anbetracht des leistungsstarken 2.250-mAh-Akkus sind die 9 Millimeter erstaunlich. Samsung dürfte dabei die ausgebaute Größe des S3 in die Karten spielen und so statt eines dickeren, einen länglicheren Akku einbauen. Zweifelsfrei wird als Betriebssystem Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) zum Einsatz kommen.

Unterm Strich dürfen Samsung-Freunde und Smartphone-Liebhaber nichts anderes als das neue Über-Galaxy erwarten, das wohl nur durch das iPhone 5 oder das HTC Edge ernsthafte Konkurrenz bekommen kann.

 
HTC Edge
Das neue HTC fällt ebenfalls in die Kategorie Highend-Smartphone und ist bisher noch mit verschiedenen Bezeichnung versehen: HTC Edge, HTC Endeavor und HTC Supreme finden sich als Namen für das neuste Modell. Neben der Unsicherheit über die genaue Modellbezeichnung gilt es als wahrscheinlich, dass das neue HTC das erste Quadcore-Smartphone der Taiwanesen wird. Eine Taktung von 1,5 GHz sowie 1 GB Arbeitsspeicher sollen das Flagschiff zu einem Höhenflug verhelfen und dieses Jahr Samsung und Apple wieder ordentlich Paroli bieten. Gerade jetzt, wo man mit seinen Editionen des HTC Sensation Modelle auf dem Markt hat, die zum Besten gehören, was aktuell verfügbar ist.

Über weitere Werte des neuen HTC gibt es Gerüchte über ein 4,7-Zoll-Display, womit man in Sachen Größe in der Kategorie des Sensation XL bleiben und nicht bei dem insbesondere von Samsung initiierten Größenwahn mitziehen will. Als Auflösung erwarten Benutzer 720p. Blogs sprechen von einem internen Flash-Speicher von 32 GB, einer 8 Megapixel-Kamera sowie den High-Class-Standards Bluetooth 4.0, USB, WLAN und HSPA+.

Stimmen diese Angaben zum HTC Edge, könnte damit ein weiteres Highend-Smartphone in den Startlöchern stehen, das zwar nicht ganz an die (vermuteten) Hardwarewerte eines S3 heranreicht, mit seiner HTC-Sense-Oberfläche 4.0 aber dennoch ein ernsthafter Konkurrent für das Galaxy und das iPhone 5 sein wird.

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Erstellt am 25. Januar 2012 von Jan Schäfer

Ultrabooks: Computer-Trend in 2012?

Auf der kürzlich zu Ende gegangenen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas standen die sogenannten Ultrabooks im Mittelpunkt zahlreicher Hersteller-Präsentationen. Fast jede namhafte Marke – von Acer über Dell bis Toshiba – hat mittlerweile entsprechende Modelle angekündigt oder bereits auf den Markt gebracht. Während 2011 ohne Zweifel das Jahr der Tablet-PCs war, soll nach dem Willen der Computerbranche in 2012 endgültig der Stern der Ultrabooks aufgehen. Was aber verbirgt sich genau hinter dem Namen? Ultrabooks sind eine noch relativ junge Notebook-Generation, die sich durch äußerst flaches und leichtes Design, niedrige Zollgrößen, lange Akkulaufzeiten und einen schnellen Bootprozess auszeichnet und dabei eine Art Brückenschlag zwischen der Leistungsfähigkeit von Notebooks und der Verspieltheit von Tablets bewerkstelligen soll. Manche behaupten, das Prinzip sei lediglich eine freche Kopie des bereits 2008 ersonnenen MacBook Air von Apple, für andere ist es lediglich ein logischer Evolutionssprung portabler Rechner.

Der Name “Ultrabook” ist übrigens eine geschützte Marke des Hardware-Herstellers Intel, der exklusiv sämtliche Chips für die neue Gerätegeneration herstellt. Laut Intel soll der Marktanteil der Ultrabooks unter mobilen Rechnern noch in diesem Jahr auf 40 Prozent anwachsen. Ein ambitioniertes Vorhaben – denn so sehr der Siegeszug der Tablets auch zum Gedanken verführt, portable PC-Typen seien stets Erfolgsgaranten, gibt es auch negative Gegenbeispiele. Allen voran die Netbooks, die noch vor wenigen Jahren als praktische Winzlinge gehypt wurden, mangels ausreichender Leistungsfähigkeit heute aber kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervorlocken. Auch der letztjährige Start der Ultrabooks verlief alles andere als optimal. Die Hersteller blieben anfänglich vor allem wegen zu hoher Preise auf ihren schmucken Geräten sitzen und fuhren alsbald die Produktion merklich zurück. Dies soll sich in 2012 nun deutlich ändern.

Schlagendstes Verkaufsargument sind die äußerst schlanken und leichten Maße der Ultrabooks. Die meisten Modelle bringen kaum mehr als ein Kilogramm auf die Waage und messen in der Gerätetiefe weniger als zwei Zentimeter. Das garantiert einerseits eine hohe Transportfreudigkeit, andererseits steht natürlich zu befürchten, dass – die Netbooks haben es vorgemacht – leistungsfähige Komponenten fehlen. Diesen Fehler scheinen die Hersteller jedoch nicht zu wiederholen. Die während der CES präsentierten Modelle verfügen vielfach nicht nur über alle wichtigen Schnittstellen, sondern beinhalten auch mehr als konkurrenzfähige Prozessoren und Speichergrößen. Die künftige Integration von Touchscreens – ebenfalls auf der CES gezeigt – soll eine weitere Annäherung an Tablet-PCs mit sich bringen und so die Anwendungszwecke vervielfältigen. Für Nutzer, die besonderen Wert auf Mobilität und Flexibilität legen, bieten sich Ultrabooks auch wegen ihrer gesteigerten Akkulaufzeiten sowie dem äußerst schnellen Hochfahren innerhalb weniger Sekunden an. Während aktuelle Modelle preislich bei etwa 1.000 Euro beginnen, ist ab der großen Marktoffensive im Frühjahr 2012 auch mit günstigeren Geräten und vor allem einer deutlich größeren Vielfalt zu rechnen.

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Erstellt am 20. Januar 2012 von Björn Katz

iPhone 5: Aktuelle Informationen und Gerüchte

Derzeit fragen sich sicherlich nicht nur Apple-Fans, wie es um das iPhone 5 bestellt ist. Mit der Veröffentlichung des 4s im Herbst enttäuschte man zahlreiche Anhänger mit einem Smartphone, das nur minimal Verbesserungen aufwies und auf technischer Ebene Mühe hatte, mit der Konkurrenz, vornehmlich aus dem Hause Samsung, mitzuhalten. Zudem stieß vielen Kunden das nach wie vor verhältnismäßig kleine Display auf, da fast die gesamte Konkurrenz auf Displays mit 4 Zoll oder größer setzt und so ein angenehmeres und komfortableres Handling erlaubt.

Dass Apple jedoch mit Hochdruck an einem neuen iPhone arbeitet, steht außer Frage. Bisher sickern gewohnt wenige Informationen durch, so dass nur Blogs und Insider kleine Info-Häppchen, Gerüchte und Vermutungen streuen und so vielleicht eine Ahnung entstehen lassen, wie denn das neue iPhone aussehen könnte. Wir wollen daher an dieser Stelle zusammentragen, was für Informationen aktuell auf dem Markt zu finden und wie sie einzuschätzen sind.

 

Technische Daten

Zur technischen Seite des iPhone 5, so wie die Bezeichnung des neuen Modells wohl ausfallen dürfte, gibt es einiges auf dem (Gerüchte-)Markt, wovon manches sicherlich wahr oder nah an der Wahrheit sein dürfte. Mehrere Quellen berichten von einem größeren Display, die meisten sprechen von einem 4-Zoll-Screen. Damit würde man nicht in exorbitante Größenordnungen eines Samsung Galaxy Note (5,3 Zoll) oder eines Samsung Galaxy Nexus (4,7 Zoll) vorstoßen, der Sprung weg von den veralteten 3,5-Zoll-Screens wäre jedoch getan. Diese Informationen gelten als äußerst sicher und wären nur der nächste logische Schritt für Apple.

Was für eine Auflösung das neue Display allerdings bekommt, ist noch offen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass eine höhere Auflösung den Weg auf das iPhone 5 finden wird. Dafür spricht die von Sharp hergestellte IGZO-Technologie, die sowohl für LCD- als auch für OLED-Display verwendet werden kann und hohe Auflösungen bei geringerem Energieverbrauch ermöglicht. Ein Indiz für den Einsatz dieser Technologie ist die Umstellung der Sharp-Produktion auf zum Teil deutlich kleinere Panels. Auch soll Apple derzeit verschiedene GPU-Treibervarianten testen, die zu einem Teil auf eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel ausgelegt sind. Eine Variante ist sogar für eine Auflösung von 1440 x 800 Pixel gedacht. Ob man tatsächlich derart hohe Werte für das Display nutzen wird, ist fraglich. Wahrscheinlich gilt jedoch der Sprung auf Full-HD, um mit Display-Protzen wie dem Galaxy Note und dem Nexus mithalten zu können.

Über weitere technische Angaben wird viel spekuliert, handfeste Hinweise liegen jedoch kaum vor. So soll das iPhone 5 von einem Quad-Mod-Chip angetrieben werden, über eine 10 Megapixel-Kamera verfügen und auch die Spracherkennungssoftware Siri wieder mit an Bord haben.

Das Gerücht, dass das iPhone 5 mit dem 4G-Mobilfunkstandard LTE ausgestattet sein soll, ist ebenfalls in aller Munde, was ein angeblicher Vertrag Apples mit dem japanischen Mobilfunkunternehmen NTT DoCoMo unterstreicht. Demnach soll das hier in Deutschland noch nicht gebräuchliche LTE seinen Weg auf das neue iPhone und das iPad 3 finden.

Der Akku wirft bisher noch so einige Fragen auf. Enttäuschte der Akku beim 4s viele Kunden stark, da kaum mehr als eine Laufzeit von 1-2 Tagen erreicht werden konnte, so ist eine stärkere Variante zu erwarten. Dabei könnte es sein, dass Apple nicht mehr auf Lithium-Ionen-Akkus setzen will. Eine Alternative wäre die von Apple gerade patentierte Wasserstoff-Brennstoffzelle, die deutlich leistungsstärker sein soll, so dass Akkulaufzeiten von mehreren Tagen oder gar Wochen möglich erscheinen. Noch hat Apple jedoch keinen Weg gefunden, diese neue Art von Akku kostengünstig herzustellen.

Andere Quellen sprechen von einem normalen Lithium-Ionen-Akku, der eine längere Laufzeit haben soll, die jedoch nicht über einen dickeren, sondern über einen längeren Akku (und somit ein länglicheres iPhone) erreicht werden soll.

 

Design

Neben den technischen Daten macht Apple vor allen Dingen stets gern ein großes Geheimnis um das Design des neuen Modells. Das oben bereits vermutete, größere Display in Kombination mit einem möglicherweise länglicheren Akku dürfte ein leicht größeres Smartphone hervorbringen. Dabei sprechen einige Blogs auch von einem deutlich dünneren iPhone. Wahrscheinlich ist zumindest, dass das 5er dünner als das iPhone 4s wird. Ob dabei eine platte Flunder wie das Motorola RAZR (7,1 mm) herauskommt, ist eher unwahrscheinlich.

Auch eine leichte Krümmung des Displays wird von einigen Insidern erwartet, in Anlehnung an das Galaxy Nexus, dessen kompletter Body eine leicht kurvige Form aufweist. Auch der Rahmen könnte gekrümmt auftreten und aus Gummi und Plastik bestehen. Die Front des iPhone 5 wird unverändert aus Glas sein, über die Rückwand wird derzeit noch heiß diskutiert. So ist ein Aluminium- sowie ein Metallrücken möglich. Eine Verbindung von Glasfront und Aluminiumrücken könnte ein neues Antennensystem ermöglichen, wobei die Antenne in der Umrandung sitzen würde und so die berühmten Netzausfallprobleme vermeiden ließe.

Ob das iPhone 5 wieder zu dem Design des 3GS zurückkehrt und abgerundete Kanten aufweist oder man doch bei dem kantigeren Design der 4er-Reihe bleibt, ist noch offen. Da widersprechen sich Blogs und Berichte und lassen keine vernünftige Einschätzung zu.

Insgesamt können Apple-Anhänger ein radikal anderes Design erwarten. Apple wird nach der Enttäuschung über das 4s alles daran setzen, nicht nur technisch, sondern auch optisch für eine Sensation sorgen zu können.

 

Release

Eine Veröffentlichung des iPhone 5 gilt für 2012 als wahrscheinlich. Zwar sprechen einige Quellen von „frühstens 2012“, doch wird es sich Apple nicht nehmen lassen, noch dieses Jahr einen Konkurrenten zum Nexus oder dem im Frühjahr/Sommer erscheinenden Samsung Galaxy S3 ins Rennen zu schicken. Zudem hat man viele Fans mit dem 4s enttäuscht, so dass jetzt eine Wiedergutmachung erfolgen muss. Ein Insider verweist sogar darauf, dass man 2011 geplant hatte, das iPhone 5 zu veröffentlichen, dann jedoch 3 Monate vor dem Launch einen Rückzieher machte und sich für eine aufgemotzte 4er-Version entschied. Dies würde ebenfalls für einen zeitnahen Release in 2012 sprechen.

Eine Variante wäre der Launch im Sommer, um möglichst schnell das neue iPhone auf dem Markt zu haben. Eine frühere Veröffentlichung ist unwahrscheinlich. Die meisten Informationen deuten auf einen Release im Herbst 2012 hin, da dies in den Apple-typischen Rhythmus passen würde.

 

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Erstellt am 17. Januar 2012 von Jan Schäfer

Media Markt eröffnet Onlineshop

Lange Zeit haben sich die Metro-Töchter Saturn und Media Markt ausschließlich auf den ortsgebundenen Handel in ihren zahlreichen Filialen verlassen. Nun aber scheint die vermeintlich rückständige und deshalb von viel Spott und Häme begleitete Offline-Ära der Elektronikriesen endgültig vorbei zu sein. Und der Grund liegt auf der Hand: Der Onlinehandel boomt mehr denn je und gleichzeitig gingen die Verkaufszahlen der in der Vergangenheit so erfolgsverwöhnten Media-Saturn-Kette seit geraumer Zeit in die Knie. Drei Monate nach der Eröffnung des Webshops von Saturn betätigt sich nun auch Media Markt in Sachen Internethandel. Laut offizieller Ankündigung wird der neue Onlineshop am 16. Januar seine Pforten öffnen und anschließend rund um die Uhr Bestellungen entgegennehmen.

Neben den üblichen Qualitäts- und Serviceversprechen hat Media Markt im Vorfeld zwei interessante Ankündigungen getätigt. Zum einen will man Kunden des künftigen Webshops eine Tiefpreisgarantie ermöglichen, indem die eigenen Preise täglich mit denen der Konkurrenz verglichen und stets auf das aktuelle Marktniveau angepasst werden. Zweitens sollen Bestellkunden, die Versandkosten sparen möchten, ihre Ware statt einer Hauslieferung auch wahlweise in der nächstgelegenen Media-Markt-Filiale abholen können. Gleichzeitig wird auch ein Umtausch online erworbener Produkte vor Ort möglich sein.

Ob die neue Onlinestrategie von Media Markt aufgeht, bleibt abzuwarten. Fakt ist, dass der Schritt mehr als überfällig war und das Schwesterunternehmen Saturn mit seinem seit Oktober letzten Jahres bestehenden Webshop offenbar gute erste Erfahrungen gesammelt hat. Fraglich ist allerdings, wie schnell und bindend die Gemeinde der Onlinebesteller die Marke annimmt. Während von Media Markt und Saturn sicher noch einige Zeit das Bild der klassischen Großraum-Filialisten für den Einkauf vor Ort in den Köpfen schwebt, haben viele Wettbewerber natürlich längst das Online-Vertrauen der Bestellkunden gewonnen. Man wird letztlich also mit Preisen und Service locken müssen. Aber auch für den Fall ausbleibenden oder zögerlichen Erfolgs hat die Media-Saturn-Holding bereits vorgesorgt. Im März 2011 übernahm die Handelskette den Onlineshop redcoon, seines Zeichens einer der größten deutschen Internetversender im Bereich Unterhaltungselektronik. Damals sollte redcoon als eigenständige Marke und Wettbewerber das Geschäft der Metro-Töchter online ergänzen. Da sich mit den Webshop-Starts von Saturn und Media Markt nun aber die Vorzeichen gänzlich verändert haben, bleibt abzuwarten, ob der Markt Platz für alle drei Marken bietet.

Bild © Pixelio, Gerd Altmann

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Erstellt am 13. Januar 2012 von Björn Katz

HP Envy 14 Spectre: Konkurrenz fürs Macbook Air?

Bisher konkurrenzlos: Macbook Air

Apple ist mit seiner Macbook-Reihe, insbesondere mit seinem Macbook Air in Sachen Eleganz bisher kaum das Wasser zu reichen. Schlanke Linien, schickes Aussehen und eine gute Verarbeitung lassen nach wie vor viele Käufer zu einem Macbook greifen. Insbesondere das weiße Macbook, das nicht mehr produziert wird, gewinnt derzeit immer mehr an Wert. Und obwohl die Hardware-Werte der Geräte meist unter vergleichbaren Laptops liegen, zahlen viele Verbraucher gerne mehr, um einen derart durchgestylten Rechner ihr Eigen nennen zu können. Ernsthafte Konkurrenz  könnte jetzt zum allerersten Mal aus dem Hause HP kommen. Auf der Consumer-Messe CES in Las Vegas stellte HP jetzt ein neues Ultrabook vor, das äußerst edel aussieht und mit guten technischen Werten aufwarten kann.

Das HP Envy verfügt über ein 14-Zoll-Dislay mit einer Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten und ist mit diversen Extras ausgestattet. So finden Benutzer beim Envy USB 3.0, einen HDMI-Anschluss, Mini-Display-Port und Gigabit-Lan. Angetrieben wird das gute Stück von einem der i-Prozessoren von Intel. Der Akku soll bis zu 9 Stunden laufen können.

Besonders edel wird das Envy durch seine Glasoberfläche, was es zu einer Konkurrenz für das Macbook Air werden lassen könnte. Sowohl Display-Deckel als auch die Handablage inklusive Touchpad sind mit Glas überzogen. Das Handling dürfte neben dem beeindruckenden optischen Effekt damit äußerst angenehm sein. Der enorme Glasanteil hat insofern seinen Preis, als dass das HP Envy 14 Spectre etwas schwerer als vergleichbare Laptops ist. Dies lässt sich jedoch bei einem Gewicht von 1,8 Kilo sicherlich verkraften.

Neben den Looks und der überzeugenden Hardware-Ausstattung dürfte auch die Tatsache, dass das Gerät einen 14-Zoll großen Bildschirm mitbringt, die Größe des Ultrabooks jedoch dem eines 13,3-Zoll-Laptops entspricht, zahlreiche User begeistern können.

Veröffentlichungstermin für das edle Ultrabook in den USA ist der 8. Februar 2012. Als Startpreis sind 1400 Dollar aufgeführt. Der Marktstart in Deutschland wurde bisher noch nicht bekannt gegeben, ist laut Hersteller jedoch geplant.

 

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Erstellt am 12. Januar 2012 von Jan Schäfer

Samsung Galaxy Tab 7 – Vorstellung auf der CES 2012

Samsungs aktuellstes Tab: das Galaxy Tab 10.1

Nachdem sich Apple und Samsung in den letzten Monaten mehrfach vor Gericht auseinandergesetzt hatten, konnte der koreanische Konzern mit der Modifizierung seines Tabs zum 10.1 den Vorwürfen Appels ausweichen und so sein optisch leicht abgeändertes Modell wieder verkaufen. Wie man es von Samsung jedoch gewohnt ist, wartet man nicht lange mit der Veröffentlichung eines Nachfolgers, um (mal wieder) Apple einen Schritt voraus zu sein. Während von einem neuen iPad noch nichts zu hören (und zu sehen) ist, hat Samsung jetzt auf der großen CES 2012 in Las Vegas das Samsung Galaxy Tab 7 vorgestellt. Der Nachfolger des (Ur-) Galaxy Tab ist 7 Zoll groß, was es im Gegensatz zu den klassischen 10-Zoll-Tablets schlank und extrem gut tragbar macht, und wiegt lediglich 345 Gramm. Das geringe Gewicht ist neben seinen schlanken Maßen auch auf die Dicke des Tablets zurückzuführen, die nur bei maximal 9,96 Millimeter liegt.

Angetrieben wird das Samsung Galaxy Tab 7 von einem 1,2 GHz-Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM. Speichervarianten werden in 16 GB und 32 GB zur Verfügung stehen. Eine Auflösung von 1024 x 600 Pixel kann sich ebenfalls sehen lassen. Eine Kamera mit 3 Megapixeln, eine Frontkamera mit 2 Megapixeln und ein GPS-Modul gehören ebenfalls zur Ausstattung. User arbeiten bei Samsungs neustem Tablet mit Android 3.2, also Honeycomb, was aktuell die letzte Version für Tablets darstellt.

Designtechnisch orientiert sich Samsung beim Galaxy Tab 7 an seinem modifizierten Galaxy Tab 10.1, was sich nach dem vorrübergehenden Verkaufsverbot als mehr als sinnvoll erweist . So befinden sich auch beim Tab 7 die Lautsprecher vorne am Gerät.

Preis und Starttermin für das neue Samsung-Tablet wurden noch nicht bekannt gegeben.

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Erstellt am 12. Januar 2012 von Jan Schäfer