Aus unserem Blog

Stiftung Warentest: Schlechte Noten für Holzspielzeug

Holzspielzeug genießt einen guten Ruf. Tradition, Sicherheit, Robustheit und eine Spur Naturverbundenheit werden von vielen Eltern assoziiert, wenn sie ihren Kleinsten Spielwaren aus dem organischen Werkstoff unter den Weihnachtsbaum legen. Aktuell muss das Image von Holzspielwaren jedoch einen herben Schlag verkraften, denn die Stiftung Warentest hat zahlreichen Produkten jüngst ein denkbar schlechtes Zeugnis ausgestellt. Gefährliche Schadstoffe und Kleinteile Für die aktuelle Ausgabe 12/2013 nahmen die Tester insgesamt 30 Artikel für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren unter die Lupe, darunter Wagenketten, Bauklötze, Puzzles, Holzfahrzeuge sowie Greif-, Schiebe- und Nachziehspielzeuge. Im Test vertreten waren sowohl Markenprodukte von Haba, Brio, Ravensburg, Eichhorn, Selecta, Heros und Ostheimer als auch Artikel von Warenhausketten wie Ikea, Karstadt, Spiele Max und Toys R Us. Im Ergebnis strafte Stiftung Warentest mehr als die Hälfte der Spielwaren mit schlechten Noten ab. Sieben Produkte wurden

Schnäppchen oder Wucher: Preisprognosen für Weihnachtsgeschenke

In der vorweihnachtlichen Hochsaison der Geschenkejagd lockt der Handel immer wieder mit vermeintlichen Schnäppchen. Tatsächlich aber, so zeigt ein aktueller Bericht des ZDF-Magazins "Drehscheibe Deutschland", schießen die Preise vieler klassischer Weihnachtsgeschenke in der Adventszeit mit jedem Tag weiter in die Höhe. Deshalb gilt für die meisten Artikel: Cleveres Shopping findet entweder frühzeitig oder erst nach den Feiertagen statt. Die Wucher: HiFi-Anlagen, Spielwaren, Parfüm, Uhren Exemplarisch für den konstant nach oben zeigenden Preistrend von Weihnachtsgeschenken sind unter anderem HiFi-Kompaktanlagen . Im Vergleich zu deren allgemeinem Preisniveau müssen Käufer während der letzten beiden Adventswochen mit Aufschlägen von bis zu zehn Prozent rechnen. Unmittelbar nach dem Jahreswechsel sinken die Preise wieder auf ihr ursprüngliches Normalniveau. Eine ähnliche, wenn auch deutlich dra

Adidas stellt den Brazuca, den Spielball zur WM 2014 vor

adidas präsentierte heute der Öffentlichkeit erstmals brazuca, den offiziellen Spielball für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ in Brasilien. Der Ball wurde bei einer Veranstaltung im Parque Lage in Rio de Janeiro mit einer spektakulären 3D-Lichtprojektion enthüllt. Eine Million brasilianische Fußballfans hatten im September 2012 bei einem Online-Voting für brazuca als Namen des WM-Spielballs gestimmt. Brazuca ist eine umgangssprachliche Bezeichnung, die „brasilianisch" bedeutet bzw. die brasilianische Lebensart beschreibt. Die Farben und das Design des Balls symbolisieren zum einen die traditionellen bunten Wunscharmbänder, die man in Brasilien trägt, und stehen zum anderen für die Stimmung und den Spaß, der in Brasilien mit Fußball assoziiert wird. Der brazuca hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren umfassende Testverfahren durchlaufen. Dabei wurde er von mehr als 600 Profispiel

Die neue Konsolengeneration: PlayStation 4 vs. Xbox One

Innerhalb weniger Tage haben zuerst Microsoft, dann Sony ihre neuen Konsolen -Flaggschiffe für das Gaming der kommenden Jahre auf dem deutschen Markt veröffentlicht. Xbox One und PlayStation 4 unterscheiden in Bezug auf die grafische Präsentation der Spiele kaum, verfolgen bei ihrer jeweiligen Ausstattung allerdings völlig unterschiedliche Konzepte. Zumindest einen Kritikpunkt müssen sich beide Systeme gefallen lassen: Sie sind nicht abwärtskompatibel. Spiele der Ära PlayStation 3 und Xbox 360 laufen auf den neuen Konsolen nicht. PlayStation 4: Gaming-Purist Sonys PlayStation 4 ist ab sofort für einen Preis von 399 Euro erhältlich und liegt zum Launch damit um ganze 100 Euro günstiger als die Xbox One. Im Unterschied zur US-amerikanischen Konkurrenz konzentriert sich die Konsole made in Japan weitestgehend auf das reine Gaming. Zwar bietet auch die PS4 Multimedia-Features wie beispielsweise einen Internet-Browser und ein 3D-fähiges Blu-ray-Laufwerk, dennoc

Stiftung Warentest prüft Action-Camcorder für Outdoor-Sportler

Spezielle Action-Camcorder, die sich an Helmen, Radlenkern, Surfboards und sogar Schienbeinen befestigen lassen, sollen rasante Videos von Skipisten, Geländestrecken und Wellenritten einfangen. Die Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Vergleich jedoch vor allem zittrige Bilder und dünnen Sound diagnostiziert. Für Spaß und viel Liveatmosphäre sorgen die Minikameras laut Testbericht dennoch. Für die November-Ausgabe 2013 schickte Stiftung Warentest insgesamt 14 Action-Camcorder in einem Preisbereich zwischen rund 100 und knapp 400 Euro auf den Prüfstand. Fazit: Die Bildqualität der meisten Modelle ist nicht mehr als mittelmäßig, der Ton sogar größtenteils mangelhaft. Trotz Hersteller-Versprechen von HD-Auflösung und Kinoqualität zeigten sich im Test Bildfehler, Rauschen und Klötzchenbildung. Gleiches gilt für den Ton der eingebauten Mikrofone - er rauscht, klingt hell, spitz und dünn. Da sich viele Action-Camcorder auch noch in Sachen Bedienbarkeit unnötig kompliziert präsentierten, kam kein Testkandidat über das Gesamturteil "befriedigend" hinaus.